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  Die Arbeit nicht nur bis zur Bürotür denken!

Was ich richtig gut fand im Januar? Dass wir so viel über Care-Arbeit gesprochen haben. Angestoßen durch die Oxfam-Studie, nach der Frauen und Mädchen weltweit jeden Tag 12 Milliarden Stunden unbezahlte Arbeit leisten in Form von Hausarbeit, Pflege und Fürsorge. In Deutschland sorgt diese unbezahlte Arbeit für eine große soziale Ungleichheit zwischen Frauen und Männern, die Oxfam in drei „Gaps“ dokumentiert hat:

  • Gender Care Gap: Frauen leisten um 52 % mehr unbezahlte Fürsorgearbeit als Männer.
  • Gender Lifetime Earnings Gap: Im Verlauf ihres Lebens erreichen Frauen 49 % weniger Gesamterwerbseinkommen.
  • Gender Pension Gap: Die Renten von Frauen liegen um 53 % niedriger als die von Männern.

Diese Zahlen sind brutal und sie haben mich wachgerüttelt. Wir müssen viel mehr über Hausarbeit sprechen, z.B. wie wir sie innerhalb unserer Partnerschaften verteilen. Wertvolle Impulse habe ich dazu vor allem aus dem Buch von Tiffany Dufu "Den Ball weiter spielen" (btb, erschienen 2017) bekommen (im Englischen noch ein bisschen eingängiger: "Drop the ball"). Dufu, eine US-amerikanische Female Leadership Expertin, bechreibt darin, wie sie und ihr Mann aus einer Care-Schieflage ins Gleichgewicht gefunden haben. Durch ein Tal der Tränen, mit harter Arbeit, Tabellen und Diskussionen. Und sie zitiert Studien, die mich seitdem verfolgen, bzw. mit denen ich alle im Büro verfolge. Z.B., dass Frauen, die zuhause sehr viele Entscheidungen treffen müssen, im Job eher Aufgaben wählen, bei denen sie nicht viele Entscheidungen treffen müssen.

Wer Arbeit also nur bis zur Bürotür denkt, übersieht nicht nur die Leistungen von Frauen. Sondern er sieht auch einfach nicht das ganze Bild, unter welchen Bedingungen Frauen ihre Leistungen erbringen.


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Julia Möhn, Redaktionsleitung

 


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Wie wird Equal Pay zur Realität? –
Ein Gespräch mit dem Fair Pay Innovation Lab im Working Women Podcast "Wir arbeiten dran"

In der aktuellen Folge geht es um das Thema Equal Pay. Warum hat sich der Gender Pay Gap in Deutschland in zehn Jahren nur um zwei Prozent verringert? Warum, und vor allem wie können wir den Gender Pay Gap von 21 Prozent kontinuierlich verringern und so Entgeltgleichheit schaffen? Wir sprechen mit Henrike von Platen und Christine Gräbe vom Fair Pay Innovation Lab, die sich täglich mit diesen Fragen beschäftigen. Das Berliner Team recherchiert, informiert und berät, damit Entgeltgleichheit endlich zur Norm wird.

Jetzt reinhören!
 
 
 
   
 
 
      
 
 
 
   
 
 
 

Wie ermöglichen wir Vätern mehr Zeit für Care-Arbeit?
SAP Germany erprobt ein neues Modell

Wenn wir über eine gerechtere Verteilung von Care-Arbeit sprechen, sprechen wir natürlich viel über Kinder. SAP probiert seit Januar etwas Neues aus: Die Väterzeit*. Alle Mitarbeiter, die Väter werden (oder Mütter bei gleichgeschlechtlichen Elternpaaren), dürfen ihre Arbeitszeit in den ersten acht Wochen nach der Geburt um 20 Prozent reduzieren – ohne Gehaltseinbußen. Nina Straßner, Head of Diversity and Inclusion Germany SAP, erklärt Idee und Hintergründe.

Hat das Modell ein Vorbild?
Ja, die Realität. Diese ersten acht Wochen nach der Geburt sind mehr als beeindruckend und es gibt gerade in dieser Zeit ein ganz besonders sensitives Bedürfnis für Zeit mit der Familie. Davon profitieren beide Eltern und natürlich auch ältere Geschwister. Außerdem glaube ich, dass sich am Anfang wichtige Weichen stellen. Dafür soll dieses Angebot ein Türöffner sein.

Männer mit Kindern verbringen mehr Zeit im Büro als Männer ohne Kinder – stand diese Statistik am Anfang der Überlegungen?
Am Anfang steht das Wissen, dass wir bei dem hohen Standard, den wir als Basis bereits bei Vereinbarkeitsmodellen erreicht haben, verstärkt bei den Vätern ansetzen müssen. Es ist eigentlich alles da um maximal flexibel arbeiten zu können, aber wir haben die Herausforderung genauso wie die Gesamtgesellschaft auch: Väter müssen von allen gemeinsam viel selbstverständlicher in diesen Vereinbarkeit-von-Familie-und-Beruf-Komplex hineingedacht werden. Wir möchten, dass man uns unbedingt vertraut, wenn wir sagen: Familie ist für uns ein sehr hohes Gut. Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeitenden frei entscheiden können, ohne Sorge um ihr berufliches Fortkommen.

SAP bietet bereits familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Führung in Teilzeit z.B. – warum hat diese Maßnahme gefehlt?
Wir schreiben alle Führungspositionen in 75% Teilzeit aus, wir haben eine hohe Akzeptanz von Führung in Teilzeit und werben gerade proaktiv für das sogenannte „Co-Leadership“ – also Führung im Tandem und Jobsharing in Expertenlaufbahnen. Elternzeit in all seinen gesetzlichen Facetten ist bei uns etabliert, selbstverständlich wird bei uns überhaupt nicht problematisiert. Gefehlt hat letztlich ein Angebot, dass sich proaktiv an diejenigen Väter richtet, für die in ihrer individuellen Familiensituation eine Elternzeit direkt nach der Geburt nicht in Betracht kommt.

Die Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich gilt nicht für Väter, die ab Geburt Elternzeit nehmen. Warum hat das SAP so entschieden?
Wir möchten hier keine Alternative zur Elternzeit aufzeigen, sondern ein ergänzendes Angebot machen für unserer Portfolio in Richtung „Flexibilität“. Elternzeit ist ein anderer Ansatz. Da wir ständig die Leitplanken neu justieren, glaube ich, dass sich aus diesem Ansatz heraus neue, auf längere Zeiträume ausgerichtete Arbeitszeitmodelle entwickeln können, mit deren attraktiven Möglichkeit wir jetzt vielleicht noch gar nicht ahnen.

Väter in Baden-Württemberg nehmen relativ häufig Elternzeit, aber eher kurz. Deckt sich das mit den firmeninternen Statistiken?
In der Tendenz nehmen zwar auch hier die Väter kürzer Elternzeit als die hier beschäftigten Mütter und arbeiten weniger häufig in Teilzeit. Aber im Verhältnis ist unsere Elternzeit- und auch die Teilzeitquote deutlich besser als die flächendeckende Statistik. Die gesetzliche Alternative, die „Elternteilzeit“ - ist bei der SAP deshalb kein großes Thema, weil wir diese starre Befristung nicht brauchen. Jeder kann flexibel von Vollzeit auf Teilzeit und wieder zurück wechseln. Egal ob mit Kind oder ohne. Das sind ideale Bedingungen. An die möchte ich in den Köpfen positiv ran, damit sichergestellt ist, dass ein „Elternzeitschluckauf“ von zwei Monaten nicht das Ende der Fahnenstange ist, die unsere Väter für möglich halten. Bei uns geht viel mehr.

Was sind die ersten Erfahrungen mit diesem Modell?
Es ist ja noch sehr jung, aber das Feedback ist überwältigend gut. Ich persönlich bin sehr gespannt ob es Einfluss auf die allgemeine, längerfristige Teilzeitquote unter Vätern hat und in welchen Kombinationen die Väter von den 20% Gebrauch machen. Daraus lernen wir ständig und entwickeln da Ganze weiter. Mir gehend da die Utopien und Ideen nicht aus!
 
 
 
   
 
 
      
 
 
 
   
 
 
 

Bald ist wieder EMOTION Women's Day!

Am 11. Mai 2020 bringen wir euch im Hamburger Curio-Haus mit über 50 Speaker*innen zusammen.

Freut euch auf Masterclasses, Workshops, Diskussionsrunden, Live-Podcasts und Speed-Mentoring, lernt Neues über Themen, die jetzt für eure Arbeit wichtig sind:
Tech-Upskilling, New Work-Trends und Equal Pay.

Sei dabei!
 
 
 
   
 
 
      
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
Gute Fragen an gute Frauen
 
Anne Fischer ist mit "Sound of Munich" selbstständig als Tour Guide, sie ist Digital Expertin und Bergführerin. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und großer Fan ihrer Nachbarschaft. Mit 53 beginnt Anne Fischer die Ausbildung zur Hospizbegleiterin. Sie ist Mitglied der Working Women Facebook-Gruppe. Hier erfährst du mehr über die Gruppe.

Ich arbeite richtig gut, wenn...
ich im Flow bin. Begeistert mich ein Thema, eine Idee oder ein Team, z.B. A runde Sach oder auch das Social Media Team bei Webgrrls-Bayern, laufe ich zu Höchstformen auf. Ich liebe Verkaufsverhandlungen an sich, dabei steht die Freude am Spiel im Vordergrund. An gutem Essen und der Liebe wird zuletzt gespart! Auch die Umgebung ist von Bedeutung: bei SüdpART erarbeite ich Land Art Installationen in Münchens Stadtwald. Ich arbeite außerdem richtig gut, wenn ich zuhören darf. Auch beim Mentoren-Programm der webgrrls 2019.

Das beschäftigt mich gerade:
Reisen, als wäre es das letzte Mal. Als Tour Guide und Skiing Coach in den Alpen empfinde ich den "Jugendwahn" unserer Gesellschaft als besonders stark. Ich habe das Gefühl, natürliche Reifungsprozesse und die Vergänglichkeit werden verdrängt. Dabei hängen natürlich Leben und Sterben eng zusammen! Oft hilft die beliebte Frage: "Was möchtest du noch erleben, bevor du gehst?" bei der Fokussierung aller Anliegen, denn wir merken, was uns WIRKLICH wichtig ist - und was wir ruhig noch ein bisschen vor uns herschieben können.

Das will ich mit meiner Arbeit erreichen:
Menschen verbinden, ihnen auf unserer Reise begegnen, mit ihnen ins Gespräch kommen und den Weg mit ihnen gehen. Im Rahmen der Arbeit für eine internationale Skischule wurde mir das Privileg des deutschen Arbeitsrechts, insbesondere der Urlaubsanspruch, erst richtig bewusst. Viele Amerikaner beispielsweise haben einen weitaus geringeren Anspruch. Für mich wächst dann die Aufgabe, diesen die knapp bemessene Freizeit so angenehm (Apres-Ski) und effektiv (am Berghang) wie möglich zu gestalten. Dieselbe Haltung nehme ich als Tour Guide ein: Ich möchte, dass meine Gäste mit einer ausgewogenen Mischung aus Humor, Tiefe und Leichtigkeit eine unvergessliche Zeit verbringen.

Diese Frau begeistert mich:
Sarah M. Richter, Online-Expertin und Achtsamkeitstrainerin aus München. Als Frau der jüngeren Generation bringt sie die Themen Kunst und Marketing bestens überein.
Sie unterstützt mich in Sachen Strategie und Website und ich schätze ihre Empathie und Struktur. Sarah bringt immer wieder Linie in mein Chaos: für mich in meiner Arbeit die perfekte Ergänzung!

Daran bin ich mit Karacho gescheitert:
Eine gewiefte Geschäftsfrau zu sein. Und das, obwohl ich ein gutes Verkaufsgespräch schätze (siehe oben). Mich interessiert der Mensch und die berühmte "Win-Win-Situation". Zusätzlich zu Sound of Munich habe ich also noch einen Nebenjob: ich unterrichte Senioren in der englischen Sprache. Das bringt mich als Geschäftsfrau vielleicht nicht direkt weiter, bietet mir aber so viele wunderbare Erfahrungen und einen regen interkulturellen Austausch in der Gruppe.
 
 
 
   
 
 
      
 
 
 
 
 
   
 
 
 

Unser Ziel: Ihre persönliche Weiterentwicklung

Unter dem Motto #zusammenweiterkommen bieten der FKi und der EMOTION Verlag gemeinsam Trainings an, die in Hamburg, München und Frankfurt stattfinden.

Neue Termine im März:
Career Development - Karriere ist kein Zufall. Wie man berufliches Weiterkommen steuern kann.

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Frauennetzwerke:  
"Female Coach Empowerment Circle"

Ich mochte den Tweet der österreichischen Journalistin Julia Pühringer: "Wichtig für Frauen: Bildet Banden. Auch wichtig: Bildet Bands. Bussi." Während es mit den Bands noch etwas hapert, nehmen sich gerade viele Frauen die Banden-Idee zu Herzen. In Großbritannien und den USA entstehen immer mehr "Women only"-Arbeitsplätze, und in Deutschland gewinnen Frauennetzwerke an Bedeutung. Ich möchte hier gerne in loser Reihe einige vorstellen. Diesmal: der "Female Coach Empowerment Circle", gegründet von den zwei Coaches Cornelia Paul und Vanessa Jobst-Jürgens.

"Viele Coaches arbeiten selbstständig. Da kann man es ihnen nicht verübeln, dass in der Branche Existenzängste entstehen, die zu einer gewissen Ellenbogenmentalität führen. Die Sorge, es sei nicht genug Platz für alle, halten wir jedoch für vollkommen unbegründet. Coaching ist in den letzten Jahren immer salonfähiger geworden und so wächst nicht nur das Angebot, sondern auch die Nachfrage in diesem Bereich.
Wir arbeiten beide als selbstständige Coaches und haben uns schon in Netzwerken zu verschiedenen Thematiken engagiert, bevor wir uns, ebenfalls auf einem Netzwerktreffen, kennenlernten. Wir hatten sofort einen Draht zueinander und wenig später entstand die Idee, einen Raum für weibliche Coaches zu schaffen, in dem sie sich ohne Konkurrenzgedanken austauschen und vernetzen können. Wir luden Coaches aus unserem persönlichen Umfeld zu einem gemeinsamen, ganz ungezwungenen Abendessen ein. Die positive Dynamik und das gegenseitige Empowerment, welche den Abend beherrschten, gefielen uns so gut, dass wir den Kreis gerne für alle weiblichen Coaches öffnen wollten. So entstand die Idee, den Female Coach Empowerment Circle zu gründen.
Inzwischen zählt das Netzwerk 150 Mitglieder. Mehrmals im Jahr veranstalten wir Netzwerk-Events, bei denen eine Expertin oder ein Experte einen inspirierenden Vortrag zu einem Coaching-relevanten Thema hält. Anschließend bleibt genug Zeit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen. Bei diesen Events sind uns Inspiration, Wertschätzung und die Stärkung unserer Netzwerkmitglieder untereinander sehr wichtig. Ellenbogen und Konkurrenzdenken haben hier keinen Platz.
Das ein oder andere Mal sind aus den Begegnungen auf unseren Events schon spannende Kooperationen entstanden. Auch zu ganz praktischen Fragen der täglichen Arbeit tauschen sich die Teilnehmerinnen aus. In der Regel sind die Coaches diejenigen, die mit ihren Klienten Themen analysieren und Lösungsansätze entwickeln. Aber auch wir als Coaches haben Fragen und es wäre schade, wenn wir uns diese ganz allein beantworten müssen, nur weil man die anderen als Konkurrenz betrachtet. Themen wie Buchhaltung oder Marketing beschäftigen zum Beispiel jede von uns. Aber nicht jede muss das Rad neu erfinden, sondern wir können von den Erfahrungen der Anderen profitieren. Wir wünschen uns mehr gegenseitige Unterstützung und, dass Coaches bitte niemals aufhören (voneinander) zu lernen.
Wir richten uns mit dem Female Coach Empowerment Circle ausschließlich an Frauen, da wir finden, dass diese in der Coachingwelt anders agieren als Männer. Nicht besser oder schlechter, nur anders. Unserer Erfahrung nach ist die Energie und Aktivität in einem Raum eine andere, wenn Frauen unter sich sind. Außerdem gibt es noch andere Themen, wie zum Beispiel die Vereinbarkeit von Job und Familie, welche die Frauen auch außerhalb der Arbeit als Coach gemeinsam haben. Wir beide arbeiten auch sehr gerne mit Männern zusammen, möchten mit dem Netzwerk aber einen exklusiven Raum für Frauen schaffen und ihnen den Rücken stärken. Von den Netzwerkmitgliedern wird das super angenommen und wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Abende voller Inspiration."


Das Netzwerk "Female Coach Empowerment Circle" wurde im Juni 2019 von Cornelia Paul und Vanessa Jobst-Jürgens gegründet, für weibliche Coaches mit verschiedenen Persönlichkeiten und Coaching-Ansätzen. Mehrmals jährlich werden Events in Hamburg mit Vorträgen zu Coaching-relevanten Inhalten für alle Mitglieder organisiert. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Feedback zu eigenen Coaching-Konzepten aus dem Netzwerk zu erhalten. Der "Inner Circle" des Female Coach Empowerment Circle trifft sich regelmäßig und versteht es als seine Mission, weibliche Coaches zu vernetzen und gegenseitig zu stärken - ohne Konkurrenzgedanken.
 
 
 
   
 
 
      
 
 
 
   
 
 
 
   
 
 
 
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  BILDCREDITS (von oben nach unten): © Unsplash, © iStock, © Privat, © Female Coach Empowerment Circle

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